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Günter Kaletsch aus Altenhasslau feierte 75. Geburtstag
29.03.2012
Am Dienstag, den 27. März 2012 feierte Günter Kaletsch in Altenhaslau in der Uhlandstraße 4 bei bester Gesundheit im Kreise seiner Familie seinen 75. Geburtstag.

Dies war Anlass für Ortsvorsteherin Ingrid Schmidt und den 1. Vorsitzenden der Bürgerliste/FWG Linsengericht, Heinz Breitenbach, zu gratulieren und die herzlichsten Glückwünsche der Freien Wähler zu überbringen. Als Präsent überreichten die beiden Kommunalpolitiker eine Biographie über den neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck.

Günter Kaletsch bekleidet schon seit fast vier Jahrzehnten eine Reihe von Ehrenämtern in unserer Gesellschaft, insbesondere in seinem Wohnort in Linsengericht-Altenhaßlau. Im nordhessischen Eltmannshausen (heute ein Stadtteil von Eschwege) geboren, verbrachte er hier die ersten dreißig Jahre seines Lebens. Nach sechs Jahren in der Mainmetropole Frankfurt, kam er 1973 nach Altenhaßlau und fand hier seine neue Heimat. Schnell fand er „Anschluss“ im Dorf und bald engagierte er sich auch in den örtlichen Vereinen (Turnverein und Heimat- und Geschichtsverein) und in der Kommunalpolitik.

In der Zeit von 1989 – 2001 und 2006 - 2011 gehörte er den kommunalen Gremien der Gemeinde Linsengericht an. Eine Legislaturperiode gehörte er der Gemeindevertretung Linsengericht und den beiden Ausschüssen für Jugend-, Sport- und Kultur und Umwelt- und Fremdenverkehr (1989-1993) an. Drei Sitzungsperioden arbeitete er im Ortsbeirat Altenhaßlau (1993-2001 und 2006-2011) und fungierte von 1997-2001 als Schriftführer des Gremiums. In diese Zeit fiel u.a. die Anlage des neuen Friedhofes von Altenhaßlau.

Vor seiner Linsengerichter Zeit engagierte sich Günter Kaletsch bereits sechs Jahre in der Ev. Kirche Hessen-Darmstadt. Von 1967 – 1973 war er Mitglied des Kirchenvorstandes der Christuskirchengemeinde Frankfurt-Nied, Mitglied der Dekanatssynode Frankfurt-Griesheim und Mitglied des Gemeindeverbandes Frankfurt am Main. Daneben war er in dieser Zeit 2. Stellvertreter der Landessynode Hessen-Darmstadt.

Neben seinen Tätigkeiten als Kirchen- und Kommunalpolitiker nahm Günter Kaletsch auch im sportlichen, sozialen und kulturellen Bereich viele Jahre ehrenamtliche Aufgaben wahr. Im Turnverein Altenhaßlau arbeitete er von 1976 –2002 im Vorstand an verantwortlicher Stelle, davon 20 Jahre als 2. Vorsitzender und 6 Jahre als Schriftführer.

Mit der Betreuung von drei Behinderten des Pflegeheimes Gelnhausen-Meerholz nimmt er seit 1995 eine sehr wichtige soziale Aufgabe in unserer Gesellschaft wahr. Beim Heimat –und Geschichtsverein Linsengericht gehört er zu den Gründern (1987) und übte von 2002-2012 das Amt des Kassierers aus.

Für die Bürgerliste/Freie Wählergemeinschaft Linsengericht war Günter Kaletsch von 1990 – 2002 im Vorstand als Kassierer und stellvertretender Kassierer aktiv.

Aber auch während seiner beruflichen Laufbahn bei der Deutschen Bundesbahn setzte er sich für die Belange seiner Berufskollegen ein. Günter Kaletsch war Vertrauensmann der Eisenbahnergewerkschaft Deutschland (GdED) von 1970 bis 1995 , Personalratsmitglied bei der Zentralstelle für Betriebswirtschaft (1980-1988) und Mitglied im Prüfungsausschuß für Betriebsinformatiker bei der IHK Frankfurt (1985-1996).

Mit seiner Mitwirkung in der Partnerschaftskommission Alsónána der Gemeinde Linsengericht als Kassierer, trägt er schon viele Jahre mit dazu bei, dass die Gedanken einer europäischen Partnerschaft auch auf der kommunalen Ebene bestehen und verwirklicht werden.

Im Jahre 2003 wurde Günter Kaletsch von Landrat Karl Eyerkaufer der Ehrenbrief des Landes Hessen für seine besonderen Verdienste für das Allgemeinwohl verliehen.


Von links: Ingrid Schmidt, Günter Kaletsch und Heinz Breitenbach

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