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Anträge der Bürgerliste/FWG Linsengericht zur Sanierung des Rasensportplatzes in Großenhausen und zum Ausbau von zwei Räumen an der Geisbergschule Eidengesäß für die Betreuungsschule bei der Gemeindevertretersitzung am 27. Juni 2012
20.06.2012
Die Bürgerliste/FWG Linsengericht hat für die Gemeindevertretersitzung im Sport- und Kulturheim Großenhausen am 27. Juni 2012 zwei Anträge zu den Themen Sanierung des Rasensportplatzes Großenhausen und Ausbau von zwei Räumen für die Betreuung von Grundschülern an der Geisbergschule Eidengesäß gestellt.

„Die Sanierung des Rasenspielfeldes in Großenhausen ist eine unendliche Geschichte, die von den Gemeindegremien seit vielen Jahren diskutiert wird und endlich zu einem Abschluss gebracht werden muss. Die Bespielbarkeit des noch von der Gemeinde Großenhausen gebauten Rasensportplatzes im Jahr 1970 ist durch die nicht mehr funktionsfähige Drainage auf nur noch wenige Monate im Jahr beschränkt. Der FSV Großenhausen wartet dringend auf ein positives Signal von den Gemeindevertretern. Eine Entscheidung ist längst überfällig“, so der Fraktionsvorsitzende Heinz Breitenbach nach einem Gespräch mit dem FSV Vorstand vor einigen Tagen.

Der zweite Antrag betrifft die Raumsituation der Betreuungsschule an der Geisbergschule Eidengesäß. Der Förderverein Geisbergschule hatte sich in einem Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden des Linsengerichter Gemeindeparlamentes gewandt und um Unterstützung gebeten. Auf Initiative des auch im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises tätigen Fraktionsvorsitzenden Heinz Breitenbach kam es zu einem „Runden Tisch“ an der Geisbergschule Eidengesäß. Bei diesem Zusammentreffen des neuen Schuldezernenten Matthias Zach, der Schulleitung der Geisbergschule Eidengesäß und der Brentanoschule Altenhaßlau, Vertretern der Schulbauverwaltung des Main-Kinzig-Kreises, Bürgermeister Albert Ungermann und den Kreistagsabgeordneten Bernd Becker und Heinz Breitenbach, sowie dem Vorsitzenden des Fördervereins Geisberschule, Peter Ullinger, wurde über Möglichkeiten der Verbesserung der räumlichen Gegebenheiten gesprochen. Nach Besichtigung der Örtlichkeiten wurde anschließend sehr konstruktiv nach Lösungen gesucht.

Der nun auf dem Tisch liegende Vorschlag des Main-Kinzig-Kreises sieht eine Kostenübernahme für Umbau- und Renovierungsarbeiten durch die Gemeinde Linsengericht bzw. den Förderverein vor.

„Wir sehen diesen Lösungsweg für eine Verbesserung der Raumsituation als geeignet an und stellen deshalb den Antrag die benötigten Finanzmittel von 5.000,-- EUR als außerplanmäßige Ausgabe durch die Gemeinde Linsengericht zu übernehmen“, sieht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Norbert Viehmann, dringenden Handlungsbedarf.

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