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Bürgerliste/FWG Linsengericht besucht „Freie Montessori Schule Main-Kinzig in Linsengericht-Altenhaßlau
17.10.2012
Einige Mandatsträger der Bürgerliste/FWG Linsengericht besuchten am Mittwoch, den 10. Okt. 2012, die „Freie Montessori Schule Main-Kinzig in Linsengericht-Altenhaßlau in der Lagerhausstraße.

Die Geschäftsführerinnen der Schule, Frau Nina Villwock und Frau Susen Schorn, begrüßten die Freien Wähler und führten die interessierten Kommunalpolitiker durch die seit 2007 bestehende Einrichtung und erläuterten das ganzheitliche Konzept der in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH geführten Bildungsstätte. „Hilf mir es selbst zu tun“ lautet einer der Erziehungsgrundsätze, der von der italienischen Pädagogin Maria Montessori geprägt und neben weiteren Leitgedanken in eine völlig neue Lehr- und Schulform umgesetzt wurde.

Aktuell besuchen die Montessori-Schule 102 Schülerinnen und Schüler aus der Region. Im Kinderhaus werden 20 Kinder betreut, 60 Grundschüler werden in jahrgangsübergreifenden Klassen unterrichtet und 22 junge Menschen sind in der Sekundarschule beim Lernen.

Nach dem Rundgang durch die Schulräume wurde eine Vielzahl von Fragen der Linsengerichter Kommunalpolitiker zum Bildungskonzept der Schule, das doch stark von dem traditionellen an staatlichen Schulen vorhandenen Konzept abweicht, von den Geschäftsführerinnen beantwortet.

Zum Schluss der Besichtigung bedankte sich der 1. Vorsitzende der Bürgerliste/FWG Linsengericht, Heinz Breitenbach, bei Frau Nina Villwock und Susen Schorn für die umfassenden Auskünfte und überreichte als kleines Präsent die Geschichtsblätter 2011 des Heimat- und Geschichtsvereins Linsengericht.


Bürgerliste/FWG Linsengericht in der Freien Montessori Schule Main-Kinzig

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